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Drucker Epson WF-3620 / WF-3640 entlüften?

 

Seit nun mehr drei Jahren verwende ich in meinem Büro einen EPSON WF-3640 als Multifunktionsgerät und bin damit immer noch - was das Preis-Leistungs-Verhältnis angeht - zufrieden. Auch No-Name Ersatzpatronen, die einwandfrei funktionieren, sind sehr günstig zu haben. Das hält die Druckkosten gering. Mittlerweile habe ich damit 4000 Seiten gedruckt.

 

Aktuell Stand der Wechsel der einzelnen Farbpatronen an. Wie gehabt, habe ich die Tintenpatronen gewechselt. Diese Mal verlief der darauffolgende Testausdruck nicht zufriedenstellend: die Farbe Cyan (im Volksmund "blau") blieb aus.

 

Auch mehrere Druckkopfreinigungen und Druckversuche blieben erfolglos. Vielleicht ist beim Wechsel der Cyan-Patrone zu viel Luft ins Drucksystem gekommen. Ein Problem, dass laut meiner Recherche im Netz gerade bei Brother und EPSON-Druckern beim Wechsel von Tintenpatronen ab und an passieren kann, vor allem wenn der Wechsel der Tintenpatrone nicht zügig von statten geht. Die entsprechende "Pumpe" sei wohl nicht kräftig genug, die vorhandene Luft abzusaugen. Aufgrund eines Telefonanrufs einen Kunden, blieb die geöffnete Tintenpatrone tatsächlich eine halbe Stunde "offen" liegen.

 

Als Lösung des Problems wurde eine Entlüftungsmaßnahme am Drucker vorgeschlagen, die mir allein vom Aufwand nicht zusagte. Nach kurzer Überlegung entschloss ich mich das Entlüftungsloch der Patrone - welches ich nach dem Auspacken geöffnet hatte - mit einem Klebeband erneut luftdicht zu verschließen, um einen Unterdruck beim Druckvorgang innerhalb der besagten Tintenpatronen entstehen zu lassen. Mit Erfolg! Die gewünschte Farbe kam zum Vorschein und ich konnte den Klebestreifen wieder entfernen.

 

Ergebnis: es geht also auch ohne Entlüften!

 

 

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